Chemo Therapie ohne und mit 🔴 Mastzell Aktivierungs Syndrom – eine Reise
Ich schreibe an dieser Stelle ein Chemo Tagebuch über meine Erfahrungen während der Chemotherapie mit Mastzellaktivierungssyndrom – kurz: MCAS. Für mich ist jede einzelne Chemo eine Reise.
Ich möchte Mut machen und teilen. Auch schreibe ich ein wenig über meine Erfahrungen, diese Reise der Chemo mit Mastzell Aktivierungssyndrom zu erleben.
🔻 Allerdings merke ich beim Schreiben dieser Zeilen – jetzt bin ich schon auf der zweiten Reise – dass ich gar nicht so viel über MCAS schreiben kann, weil ich gar nicht viele Mastzellsymptome habe. Nun gut, ich bin nicht so stark betroffen wie viele andere. Aber niemand weiss, wie der Körper mit diesem Allem umgeht. Ob auch – oder nur – der Stress, die Angst, die Sorgen triggern, oder eher die Medikamente, die Träger- und Beistoffe, oder die Wirkstoffe, … das kann niemand vorraussagen. Das ist die große Unbekannte bei MCAS.
Auch für Menschen ohne MCAS
Ich schreibe aber auch für Menschen ohne MCAS. Für alle, die diese Reise, diesen Prozeß vor sich haben oder mittendrin sind, auch für alle Menschen, die diese Reise nicht machen müssen, sich aber trotzdem dafür insteressieren, wie diese Reise so gehen kann.
Hier geht es zu meiner Ersten Reise:
Hier geht es zu meiner Zweiten Reise:
Hier geht es zur dritten Reise:
Hier geht es zu meiner vierten Reise:
Hier geht es zu meiner fünften Reise:
Hier geht es zu meiner sechsten Reise:

In meinem Tagebuch bezeichne ich jede einzelne Chemo Therapie als Reise. Denn sie sind für mich wie eine Reise. Ich gehe neue Wege, und kehre wieder zurück. Die Chemotherapie ist eine wichtige Hilfe für mich, Sie unterstützt meinen Körper beim Gesund werden. Natürlich bekomme ich nicht nur Chemo. Ich spritze mir Mistel, versuche Lebensmittel zu essen, die von Krebszellen nicht gemocht werden, ich bearbeite mit Körpertherapie – v.a. mit Biodynamik und Aufstellungen – die dunkeln Flecken aus meiner Kindheit, das Böse in mir, auch aus vorigen Generationen, welche ich leider auf meinen Weg mitbekommen habe.
Krebs ist für mich keine Kranbkheit! Es ist ein Prozess. Ich nehme die Chance, weiter meine Lebensqualität zu verbessern. Mein Körper erlaubt mir endlich, durch diese rücksichtslosen Zellen, die sich in mir vermehrt haben ohne zu schauen, ob sie vielleicht andere Zellen / meinen Körper zerstören, immer tiefer in die Katakomben meiner Seele hereinzuschauen. Ich habe seitdem schon in ein paar Tiefkeller sehen dürfen. Und ich möchte da reinsehen, um zu sehen, was da los ist und was mein Körper braucht für die Heilung. Wenn ich nicht weiss, was da los ist, habe ich auch keine Idee, was mein Körper zur Heiung braucht. Aber darüber schreibe ich an anderer Stelle näheres.
IMD Berlin: Infos über das Mastzellaktivierungssyndrom – Symptome, Trigger, Labor
Vor der Chemo Therapie
Ich schreibe hier über meine Erfahungen mit der Chemotherapie. Zu Beginn erstmal über meine Ängst und Sorgen vorher, auch im Bezug auf meine Mastzellen. Denn ich weiss vorher nicht, ob meine Mastzellen reagieren oder nicht. Und wenn ja, wie stark sie reagieren.
Ich schreibe aber nicht nur über die Mastzellreaktionen. Wie in den anderen Beiträgen werde ich die Stellen markieren, damit „Mastis“ die Stellen über MCAS schneller finden. In der Gesamtüberschrift ist dann ein roter Punkt 🔴, in der kleinen Überschrift für den Abschnitt selber ein rotes Dreieck 🔻, die Spitze zeigt nach unten auf den Abschnitt.
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